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Der zweite Teil beginnt 7. Kapitel online!

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Süchtige/r

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//Teil 1 //Trailer //Teil 2

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//Hauptrollen //Tokio Hotel

Die Pics wurden von Lara umgefärbt…die Bilder stammen von: //deviantart.com

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6. Kapitel

Der nächste Morgen brach an.
Bill erwachte als erstes. Er lag auf dem Teppichboden im Wohnzimmer, in der Hand hielt er eine leere Apfelsaftpackung und sein Kopf dröhnte. Halleluja da hatte er am Abend wohl mal wieder zu viel getrunken.
Er rappelte sich auf, stieg über Tom und Georg, die ebenfalls auf dem Teppichboden eng umschlungen lagen, hinweg und stolperte dann nach oben in eins der vielen Badezimmer, welche die Tokio-Villa beherbergte.
Während er sich ein Aspirin in den Mund warf, mit Wasser nachspülte und dann unter die Dusche stieg erwachte Georg unten nun auch.
Er löste sich langsam aus Toms Umarmung, strich ihm kurz durch die Dreads und ging dann hinauf in sein Zimmer um Klamotten für den heutigen Tag herauszusuchen.
Nebenan hörte er das Wasser plätschern und da er Bill zuvor unten im Wohnzimmer nicht vorgefunden hatte wusste er dass der Schwarzhaarige unter der Dusche stand.
Leider aber hörte er nicht das Bill sang. Früher, noch vor Yves tragischem Tod, hatte dieser beim Duschen immer gesungen und damit die Nerven der anderen Bandmitglieder strapaziert.
Es war immer das gleiche Lied gewesen welches er immer und immer wiederholte.

Quietscheentchen, nur mit dir, plansche ich so gerne hier.
Quietscheentchen, ich hab dich so furchtbar lieb.
Quietscheentchen, so ein Spaß, wenn ich drücke sagst du was,
Quietscheentchen, der beste Freund den’s gibt.


Und zum Abschluss hatte er dann immer wieder auf das gelbe Quietscheentchen gedrückt welches er vorheriges Jahr zu Weihnachten von seiner Oma geschenkt bekommen hatte.
Nun war es still während Bill Kaulitz duschte. Eine komische Sache…
Georg streifte sich gerade das T-Shirt vom Vortag ab als es unten an der Haustür klingelte. Der Braunhaarige seufzte, schnappte sich sein frisches T-Shirt, zog es an und ging dann hinunter um die Tür zu öffnen und den Störenfried am frühen Morgen anzugiften.
So ein Mist auch das Bill duschen war und Gustav und Tom noch schliefen.
Eigentlich war es nicht seine Aufgabe die Tür zu öffnen. Es war Montagmorgen und der Plan der in der Küche hing sagte eindeutig dass eigentlich Bill mit dem Türdienst dran war.
Er, Georg, hatte dafür in dieser Woche den Küchendienst übernommen.
Aber ein gutes hatte es dann ja doch. Den nächsten Abwasch durfte Bill machen.
Mit einem diabolischen Grinsen ging er also gemächlich die Treppe hinunter während der Störenfried vor der Tür erneut klingelte.

Ding…Dong…
Bill zuckte unter der Dusche erschrocken zusammen. Es hatte geklingelt und ihm fiel siedend heiß wieder ein dass er den Türdienst hatte.
Und, verdammt, wenn er die Tür nicht öffnete würde das ein anderer machen und er musste dann dessen Dienst übernehmen.
„Ahhh….“, sagte Bill laut, drehte das Wasser der Dusche zu, schnappte sich ein Handtuch und verließ das Bad. Ihm war dabei egal dass er soeben erst seine Haare shampooniert hatte und diese nun voller Schaum waren.
Und es war ihm auch egal dass er auf der Holztreppe beinahe hingefallen wäre da seine Füße noch so nass waren. Er hielt sich mit der einen Hand am Geländer fest, die andere Hand umklammerte sein Handtuch welches um seine Hüfte geschlungen war und so machte er sich schnell auf dem Weg zur Tür.
Er war gerade an der Küche vorbei als er im Flur schon Georg stehen sah der grinsend und mit ausgestreckter Hand der Haustür bedrohlich nahe kam.
„Neeeeeein!“, schrie Bill und wollte sich auf Georg stürzten. Verfehlte ihn aber und stolperte stattdessen hinein ins Wohnzimmer, fiel auf Tom rauf, welcher mit einem „Ahhh!“ aus dem Schlaf schreckte und Georg öffnete draußen im Flur lächelnd die Wohnungstür.
Herein trat David welcher sogleich die Küche ansteuerte um Kaffee zu kochen.
„Setzt euch schon einmal ins Wohnzimmer, Jungs!“, sagte er zu den anderen ohne auch nur einen genauer anzugucken, „Ich koche uns einen Kaffee. War doch sicher eine lange Nacht gestern, oder?“
„Runter von mir!“, sagte Tom währenddessen im Wohnzimmer zu seinem Zwillingsbruder und schubste diesen von seinen Schoß hinunter.
Bill rappelte sich auf, zog das Handtuch um seine Hüften wieder enger und funkelte Georg, welcher hinzutrat, böse an. Dieser lächelte ihn super gelaunt an.
Der Schwarzhaarige schnaubte, drehte sich von Georg weg und wollte sein Trauersofa ansteuern als ihn der zweite Herzinfarkt an diesem Tag packte.
Nicht als sei das mit Georg eben schon schlimm genug gewesen… So lag nun auch noch Gustav, schlafend, auf seinem, und Bill begann vor Wut zu kochen, Trauersofa!
„Spinnst du?!“, keifte er, schob Gustav vom Sofa, welcher mit einem Plumps! auf dem Boden fiel und setzte sich dann selber schmollend auf das Sofa, „Das ist meins! Mein Sofa! Du hättest was kaputt machen können.“
Gustav rieb sich über die müden Augen, nuschelte ein „Sorry!“ und ließ sich dann erschöpft auf dem Sofa welches für alle anderen gedacht war nieder.
In der Zwischenzeit kam David mit frisch gekochtem Kaffee zu den Jungs ins Wohnzimmer. „Guten Morgen!“, wünschte er, drückte jedem eine Kaffeetasse in die Hand und ließ sich dann gegenüber von Bill nieder, „Wie siehst du denn aus?“
„Ich war duschen.“, antwortete Bill knapp.
„Scheinst noch nicht fertig gewesen zu sein, oder?“
„Nein war ich auch noch nicht.“ Bill sah alle der Reihe nach böse an, zog einen Flunsch, verschränkte die Arme vor der Brust und sah dann hoch an die Zimmerdecke. Seine Kaffeetasse hatte er auf den Tisch abgestellt.
David beobachtete ihn kurz, zuckte dann mit den Schultern und sah die anderen lächelnd an. „Wie geht’s euch?“
„Gut…“, kam es im Chor von Tom, Georg und Gustav.
Der Manager sah wieder zu Bill. „Bill ich müsste mal mit dir reden!“
Der Schwarzhaarige sah weiter gen Decke, begann nun zu pfeifen und überhörte ganz einfach David der ihn darum bat endlich mal wieder zu singen.
Dieser bemerkte aber das Bill ihn gänzlich ignorierte, seufzte und stand langsam auf. „Dann müssen eben andere Maßnahmen ergriffen werden.“
Er schnappte sich ein paar Bilder von Yves, die ja im Wohnzimmer bzw. im ganzen Haus überall verstreut waren, und holte aus der Innentasche seiner Jacke ein Feuerzeug heraus. „Ich fackele die Bilder ab.“, sagte er und wackelte mit dem Feuerzeug vor Bills Nase herum.
„Nein!“, sagte dieser daraufhin panisch, wollte nach den Bildern in Davids Hand schnappen, „Lass Yves in Ruhe.“
David lachte teuflisch auf und hielt die Bilder so hoch das Bill nicht heran kam. Er ließ die Feuerzeugflamme den bunten Bildern bedrohlich nahe kommen und sagte. „Sing endlich, sing!“
Und Bill sprang auf und beginnt die Arie der Königin der Nacht zu trällern. Gustav und Georg hielten sich die Ohren zu, Tom starrte seinen Zwilling mit offenem Mund erschrocken an und Davids Gesicht leuchtete begeistert.
Bill sang weiter, so hoch dass die Tasse in Toms Hand zerplatzte und der heiße Kaffee auf seine Hose lief. „Scheiße!“, fluchte dieser wurde aber von Bills Gesang beim Fluchen übertönt, welcher immer höher wurde.
Die Fensterscheiben fingen an zu vibrieren und die beiden G’s bangten um ihr Trommelfell.
Dann hörte Bills Gesang so abrupt auf wie er angefangen hatte.
„Wow!“, sagte David und sein Gesicht strahlte noch mehr, „Bill, du kannst ja wirklich singen!“
„Das nennst du Gesang?“, fragte Gustav zweifelnd, welcher die Hände immer noch auf seine Ohren gepresst hatte.
Bill sah wieder eingeschnappt drein, Gustav hatte es sich heute endgültig bei ihm verspielt, und er machte sich auf den Weg nach oben.
Er duschte zu Ende, sperrte sich dann in sein Zimmer ein und warf sich in sein pinkes Tütü. Jetzt brauchte er Entspannung und das ging einfach am besten mit seinen alles, geliebten Ballettübungen.

David war unterdessen wieder verschwunden, glücklich und zufrieden. Bill hatte ihn schwer beeindruckt.
Die anderen drei saßen nach wie vor im Wohnzimmer.
„Ich muss dann noch mal…los…“, sagte Tom da, erhob sich vom Sofa, verschwand kurz nach oben und wollte sich dann hinaus aus dem Haus schleichen. Aber Gustav und Georg, die etwas Ähnliches schon geahnt hatten, hielten ihn auf und forderten die Flyer die er unter seinem übergroßen T-Shirt versteckt gehalten hielt.
„Tom, du hast doch gar keinen Bart mehr…“, sagte Georg und zog Tom widerstrebend die Flyer aus der Hand.
„Bill!“, rief unterdessen Gustav nach oben. Der besagte kam hinunter, in seinem Tütü, und ließ sich wortlos von Georg die Flyer überreichen. „Was denn das?“, fragte Bill erstaunt. Alle drei beugten sich tiefer über die Flyer und lasen was darauf stand.
Unterdessen schlich sich Tom klammheimlich ins Wohnzimmer.
„Tomnisten-Sekte?“, fragte Georg zweifelnd als er den Flyer überflogen hatte, „Drehst du jetzt komplett durch...“, er drehte sich um wo zuvor noch der Junge mit den Dreads gestanden hatte, „Tom?“
Aus dem Wohnzimmer drang unterdessen die Stimme von Tom.
„Liebe Freunde!
Schön das ihr hier alle so zahlreich erschienen seit.
Das bedeutet mir sehr viel und es macht mich stolz euch in meinem Kreise begrüßen zu dürfen. Heute haben wir mal wieder eine Menge zu besprechen.“, Tom lächelte in die Runde wo ihn zig verschiedene Kuscheltiere entgegen blickten die er zuvor in den übergroßen Hosentaschen seiner Hose versteckt hatte, welche Gustav und Georg zum Glück nicht durchsucht hatten, „Mir liegt als allererstes ein Antrag von Tom Cruise vor. Der würde gerne bei uns mitmachen und Scientology dafür verlassen.
Wer ist dafür dass wir ihn aufnehmen? Der hebe bitte die Hand!“
Erwartungsvoll sah er in die Runde der Kuscheltiere die brav aufgereiht auf dem Sofa saßen.
„Tom?“, die anderen drei kamen herein, „Alles in Ordnung bei dir?“
„Ja!“, Tom wand sich seinen Bandkollegen zu, „Wollt ihr auch mitmachen? Aber dafür müsstet ihr euch leider umbenennen.“, er deutete auf seine Kuscheltiere, „Das ist Tom“, er deutete auf einen weißen Hasen, „Und das ist Tom“, ein Pandabär, „Und das ist Tom“, eine braune Kuh, „Und das ist“, er deutete auf eine kleine, gelbe Ente, „Öh…“
„Heißt die zufällig auch Tom?“, fragte Georg mit gerunzelter Stirn.
Tom Kaulitz strahlte den Braunhaarigen an. „Ja genau! Das wars. Woher wusstest du das nur? Du kleiner Schlingel!“
Bill, Gustav und Georg entfloh ein genervtes stöhnen.

7. Kapitel

„Langsam frag ich mich echt, warum wir Tom überhaupt noch in der Band haben. Wir können genauso gut anfangen Playback zu spielen. Dann drücken wir Bill ne Gitarre in die Hand und der tut so als würde er die Bühne rocken. Unser kleiner Möchtegern-Emo hier..." David wuschelte dem Nesthäckchen durch die wilde Frisur, was ihm sogleich ein empörtes Quieken einbrachte.
„Lass meine Haare!" – „Ja ist ja gut..."
Abwesend beobachtete der Manager und Banddaddy Tom, wie er gerade versuchte mit einem Stoffhasen zu diskutieren. Kopfschüttelnd wandte er sich ab.
„Was wollt ihr machen?", fragte er in die Runde.
Gustav und Georg zuckten mit den Schultern, Tom antwortet nicht, nur Bill hüpfte aufgeregt auf und ab.
„Können wir einkaufen? Mein schwarzer Mantel ist kaputt. Ich brauch unbedingt einen Neuen!" – „ Wie? Schon wieder? Bill, ich hab dir letztens erst 10 Stück mitgebracht. Isst du die?“
David fuhr sich durch das schütternde Haar und sein Blick streifte Tom, der nun dabei war mit einem Affen zu reden, Georg, der dem Gitarristen interessiert dabei zu sah, sowie Gustav, der ihn einfach nur anstarrte und auf Anweisungen zu warten schien.
„Nein ich esse sie nicht! Aber sie verschwinden immer. Vielleicht waren es ja Kobolde, die nachts in meinem Zimmer waren…das hab ich auch mal im Fernsehen gesehen! In so einer Reportage… interessant war das“, murmelte Bill vor sich hin.
„Bill es gibt keine Kobolde die deine Mäntel klauen, wahrscheinlich isst du sie wohl. Naja auch egal. Jungs, macht euch fertig, wir gehen gleich shoppen!“

Murrend rappelten sich die 3 anderen auf um sich brav Schuhe und Jacken anzuziehen. Nur Bill war ganz enthusiastisch bei der Sache.
„Juhu“, brabbelte er die ganze Zeit vor sich hin und hakte sich erst bei Georg ein um aufzuhüpfen, dann bei Gustav, anschließend bei seinem Bruder und zu guter Letzt bei David.
„Na dann, auf geht’s.“
Mit einem Strahlen im Gesicht öffnete Bill die Türe, schmiss diese aber sofort wieder zu.
„Bill? Wir müssen RAUS um shoppen zu gehen“, sagte Tom verwirrt.
„Da draußen ist was“, fing Bill an zu plärren. „Da geh ich nicht raus. Das ist mir zu psychomäßig. Guck mal!“
Er öffnete die Türe und nun konnten auch die anderen sehen, wie sich vor dem Gartentor die gesamte Nachbarschaft mit Bongos versammelt hatte und Mongo mit der Bongo sangen.
„Das ist wirklich komisch“, murmelte David und kratzte sich am Hinterkopf.
„Naja, machen wir halt was anderes.“
„Auja“, rief Georg. „VERSTECKENFANGEN!“

Eine Stunde und unzählige Verstecke später, hatte Gustav, der mit Suchen dran war, alle gefunden außer Bill.
Eigentlich hatte keiner Bill gefunden, sie hatten immer ohne ihn eine neue Runde gestartet, weil er meistens so gute Verstecke hatte, wo ihn eh nie jemand finden würde, aber Gustav hatte sich fest vorgenommen Bill zu finden!
„Bill“, rief er, „wir haben aufgehört komm raus!“
„Komm raus, komm raus wo immer du auch steckst“, rief David hinterher.
Tom lachte auf. „Das hört sich voll an wie bei Hide & Seek, yo.“
Georg hob genervt die rechte Augenbraue an. „Boa“, machte Tom. „Georg zeig mal wie das geht.“
Die Beiden fielen zurück und während Georg Tom in die Wissenschaft des Augenbrauen-Hochziehens einweihte suchten Gustav und David nun in den Schlafzimmern.
„Ich glaub ich weiß wo er ist“, rief Gustav den anderen zu, als er in Davids Zimmer vor dessen Kleiderschrank darauf wartete, das die anderen 3 sich zu ihm gesellten.
„Bist du dir sicher, Gustel?“, fragte Tom. Gustav nickte.
„Ich spüre eine Aura, die uns umgibt.“
„Alter stinkts hier“, rief Georg just in dem Moment, als er den Raum betrat.

„Okay, eins, zwei drei!“ Gustav riss die Schranktür auf und Bill kam herausgepurzelt mitsamt einigen Sachen die im Schrank waren. Eine Klobürste, die weiße Killermaske, Unterwäsche, ne Axt…
„Ey, das ist doch die Maske die der Auftragskiller aufhatte!“ – „Beim Barte… Georg du hast Recht! Was macht die in Davids Schrank?“
„Bill bist du etwa der Auftragskiller gewesen?“ – „Wie soll das denn gehen, man? Sollte ich mich selbst umbringen?“
Dem Frontmann standen die Tränen in den Augen, das seine Freunde ihm so was zu trauten war doch die Höhe.
„Hey, hey hey…“, rief David dazwischen. „Immer cool bleiben, ich bin der Killer.“

„WHOT?“
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